Prognose der Auswirkung dezentraler Einbindung von Wärme aus erneuerbaren Energien und anderen Wärmeerzeugern in Fernwärme

DELFIN (Decentralized Feed-In)

Oktober 2018

Im Zuge der Energiewende haben sich durch veränderte politische Randbedingungen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Fernwärme signifikant geändert.  Expertenprognosen  zeigen, dass der Fernwärme im Rahmen der „Wärme-Energiewende“ insbesondere im urbanen, zunehmend aber auch im ländlichen Raum eine wichtige Aufgabe zukommt. Zukunftsorientierte Energieversorgungsunternehmen möchten sich dieser Aufgabe stellen, wobei derzeit für die Planung und Bewertung möglicher volatiler Anteile in der Fernwärme aus z. B. Solarthermie, Wärme aus BHKW und Power-to-heat lediglich (PtH) erste Planungswerkzeuge existieren. Das Vorhaben stellt sich deshalb als wesentliches Ziel die Schaffung von Werkzeugen, die die Veränderungen durch Einbindung dezentraler Wärmeerzeuger realitätsnah widerspiegeln. Schwerpunkt der Untersuchung sind insbesondere die Einflüsse auf die Thermohydraulik der Fernwärmenetze, auf die Komponenten (Umwälzpumpen, Druckhaltung, Rohrleitungen) und auf verschiedene Speicherstandorte.

Projektkonsortium des Verbundvorhabens

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