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Umfrage zum Stand der Digitalisierung bei Fernwärmeversorgungsunternehmen

15.09.2022
Nehmen Sie bis zum 16. Oktober an der dena Umfrage zum Stand der Digitalisierung bei FWVU teil.

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der aktuellen Gasversorgungslage ist es wichtiger denn je überall dort genauer hinzusehen, wo es Möglichkeiten gibt den Verbrauch von Erdgas zu reduzieren. Moderne Wärmenetze werden bereits durch hocheffiziente Wärmeerzeugungsanlagen gespeist. Diese werden jedoch in den meisten Fällen mit Erdgas betrieben. Ergebnisse aus der Forschung und Pilotierung zeigen, dass durch den Einsatz digitaler Technologien die Effizienz in Wärmenetzen weiter verbessert werden kann. Eine wesentliche Voraussetzung hierfür ist eine ausreichende Datengrundlage.

Wir möchten Ihnen als Fernwärmeversorgungsunternehmen daher gerne Fragen zu Ihrer Dateninfrastruktur und Digitalisierungsstrategie stellen, um somit den aktuellen Stand der Digitalisierung in Wärmenetzen ermitteln zu können.  Die Umfrage ist Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) beauftragten Projekts KI in Fernwärme der Deutschen Energie-Agentur (dena). Für Inhalte und Datenschutz ist ausschließlich die dena verantwortlich.

Hier geht es zur Umfrage: https://survey.lamapoll.de/Umfrage-zum-Stand-der-Digitalisierung-bei-Fernwaermeversorgungsunternehmen

Die Bearbeitungszeit beträgt etwa 25 Minuten. Sie können die Umfrage zwischendurch speichern und zu einem beliebigen Zeitpunkt fortführen. Die Umfrage endet am 16. Oktober 2022 um 23:59 Uhr. Die Ergebnisse der Umfrage werden in anonymisierter Form veröffentlicht. Am Ende der Umfrage können Sie freiwillig Ihre E-Mail-Adresse hinterlassen, um nach Auswertung der Umfrage die Ergebnisse direkt per Mail zu erhalten. Wir geben Ihre Kontaktdaten selbstverständlich nicht an Dritte weiter.

Die Umfrage wurde mit Unterstützung des AGFW, ASEW, ENER-IQ und Fraunhofer IEE erstellt. Einige Fragen lehnen an einer Studie zur Digitalisierung in Wärmenetzen der Universität Duisburg-Essen, Lagom.Energy und FourManagement an, um einen Entwicklungstrend über die letzten zwei Jahre abbilden zu können.

Für Ihre Teilnahme bedanken wir uns ganz herzlich.

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Sebastian Grimm M. Sc.
Forschung & Entwicklung
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