Pressemitteilungen & Stellungnahmen

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AGFW-Stellungnahme

Frankfurt am Main | 19. Juli 2019

zum Bericht „Evaluierung der Kraft-Wärme-Kopplung – Analysen zur Entwicklung der Kraft-Wärme-Kopplung in einem Energiesystem mit hohem Anteil erneuerbarer Energien“

Das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz ist das zentrale Gesetz, welches die Ausgestaltung und Zukunft der KWK in Deutschland regelt, und ein bewährtes und erfolgreiches Instrument, welches einen bedeutenden Beitrag für die Energiewende und zur Erreichung der Klimaziele auf nationaler und europäischer Ebene leisten kann. Der Evaluierungsbericht zur KWK enthält eine Vielzahl von entscheidenden Analysen und Empfehlungen zur Zukunft der KWK, welche kurzfristig bzw. in der zukünftigen Novellierung des KWKG berücksichtigt werden sollten. Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier.

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AGFW-Pressemitteilung

Frankfurt am Main | 18. Juli 2019

AGFW Konsortium - Gewinner im Ideenwettbewerb „Reallabore der Energiewende“

Großwärmepumpe in Betrieb

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat heute in Berlin die Gewinner im Ideenwettbewerb „Reallabore der Energiewende“ bekanntgegeben. Der AGFW ist mit seinem Projekt „Großwärmepumpen in Fernwärmenetzen (GWP)“ eines von 20 prämierten Konsortien.

Umbau des Energiesystems vorantreiben
Der AGFW hatte sich Anfang dieses Jahres beim Ideenwettbewerb beworben - in einem Konsortium aus fünf Versorgungsunternehmen (EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Fernheizwerk Neukölln AG, MVV Energie AG, Stadtwerke Rosenheim GmbH & Co. KG, Vattenfall Wärme Berlin AG) und zwei Forschungsinstituten (IER Universität Stuttgart und Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme).

Ziel der Ausschreibung des BMWi ist es, den Umbau des deutschen Energiesystems voranzutreiben, so Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: „Mit Reallaboren der Energiewende werden zukunftsfähige Energietechnologien unter realen Bedingungen und im industriellen Maßstab erprobt und können so die Transformation unseres Energiesystems beschleunigen. In ausgewählten Reallaboren unterstützen wir Unternehmen und Forscher in Deutschland dabei, ihre Innovationskraft zu entfalten und bei der Umsetzung der Energiewende in den Regionen einzubringen.“

AGFW Projekt aus 90 Vorschlägen ausgewählt
Die Resonanz hat lt. dem Ministerium die Erwartungen weit übertroffen. Insgesamt wurden 90 Vorschläge mit über 500 Partnern beim Ideenwettbewerb eingereicht. Das GWP Reallabor des AGFW Konsortiums ist eines von 20 exzellenten Projekten, die eine Förderung verdienen, um zukunftsfähige Energietechnologien unter realen Bedingungen und im industriellen Maßstab zu erproben.

„Wir freuen uns, dass das BMWi unsere Auffassung unterstützt, dass Wärmenetze in Kombination mit Großwärmepumpen neben dem Einsatz hocheffizienter KWK einen entscheidenden Beitrag zur CO2 Reduktion in Ballungsräumen leisten können“, kommentiert Dipl.-Ing. Werner R. Lutsch, Geschäftsführer des AGFW die
Entscheidung.

Ziel: CO2 Anteil der Wärmeversorgung senken
Das AGFW Projekt zielt im Detail darauf ab, den CO2-Anteil der Wärmeversorgung in Deutschland zu senken. Die Wärmeversorgung von dichtbesiedelten Ballungsgebieten geschieht häufig durch Wärmenetze, in denen die Wärme zum Großteil durch effiziente Kraft-Wärme-Kopplungsanlangen erzeugt wird.

Um die CO2-Emissionen dieser Wärmenetze zu verringern, müssen sukzessive erneuerbare Energien genutzt werden. Dabei kommt der Wärmepumpentechnologie eine große Bedeutung zu. Sie erlaubt es, Wärme aus Flüssen, Seen, Grundwasser, aber auch Abwärme aus Abwasser oder technischen Prozessen nutzen zu können. Studien zufolge kann die Wärmepumpentechnologie bereits im Jahr 2030 einen Anteil von 15 % der Fernwärmeerzeugung bereitstellen.

Für diese Entwicklung ist es notwendig, die heutigen regulatorischen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Sektorenkopplung anzupassen. Das Reallabor GWP hat deshalb zum Ziel, wirtschaftliche und regulatorische Rahmenbedingungen sowie effiziente Betriebskonzepte für den Einsatz von Großwärmepumpen zu erproben. Zudem will das Konsortium herausfinden, wie sich Großwärmepumpen für die übergeordnete Transformation der Wärme- und Strominfrastruktur nutzen lassen und somit einen wesentlichen Beitrag zur Sektorenkopplung leisten können. Dazu sollen fünf Großwärmepumpen mit unterschiedlichen Einbindekonzepten, in die Fernwärmenetze in Deutschland integriert werden. Die Standorte sind für sich genommen eigenständig, aber über ein übergeordnetes Monitoring mit zentraler Datenerfassung und Analyse miteinander verknüpft.

Nächster Schritt: Einreichung der Projektanträge
Nach der positiven Entscheidung für das AGFW Projekt werden nun die Detailanträge ausgearbeitet, um eine Lösung voranzutreiben, die in die Zeit passt, so der zuständige Bereichsleiter und Geschäftsführer der AGFW-Projekt GmbH, Dr. Heiko Huther: „Wärmenetze sind ökologisch vorteilhaft und ein zentraler Baustein in der Umsetzung der Energiewende“.

Ergänzende Informationen
„Reallabore der Energiewende“ sind eine neue Fördersäule im Energieforschungsprogramm der Bundesregierung. Unternehmen erproben dabei in einer Region den realen Betrieb von neuen Technologien. Sie analysieren gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Forschung die Wechselwirkungen mit dem Energiesystem und der Gesellschaft. Vor Ort zeigt sich, wie Akteure und Technologien der Energiewende interagieren. Auf diese Weise werden wertvolle Erfahrungen gesammelt, um den Transfer von Innovationen in die Praxis zu beschleunigen. Die Ergebnisse der Reallabore zeigen auch, wie die gesetzlichen Rahmenbedingungen weiterentwickelt werden müssen, damit Geschäftsmodelle langfristig wettbewerbsfähig sein können.
 
Steckbriefe zu den Gewinnern des „Ideenwettbewerbs Reallabore der Energiewende“ finden Sie hier. Eine Karte mit einem geographischen Überblick finden Sie hier. Einen Chapeau-Text zur Erläuterung der Zielsetzungen des Ideenwettbewerbs finden Sie hier.

Ansprechpartner
Der AGFW fördert als unabhängiger, neutraler und leistungsstarker Energieeffizienzverband seit über 45 Jahren die Entwicklung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), der Wärmebereitstellung aus Erneuerbaren Energien, der Fernwärme-, Kälteversorgung sowie Speicherung aller Größenordnungen auf nationaler und internationaler Ebene.

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AGFW-Stellungnahme

Frankfurt am Main | 28. Juni 2019

"Entwurf eines Gesetzes zur Einsparung von Energie und zur Nutzung erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kälteerzeugung in Gebäuden (Gebäudeenergiegesetz - GEG)"

Der vorliegende Referentenentwurf von BMWi und BMI für ein neues Gebäudeenergiegesetz wird von der Branche ausdrücklich begrüßt. Trägt er doch u. a. dem Umstand Rechnung, dass es sich bei der Fernwärme um ein System mit langen Planungs- und Investitionszyklen handelt, welches Neubauten und Bestandsgebäude gleichermaßen adressiert und sich damit deutlich von Einzelheizungslösungen im Neubau unterscheidet. Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier.

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AGFW-Stellungnahme

Frankfurt am Main | 12. Februar 2019

„Entwurf eines Gesetzes zur Beschleunigung des Energieleitungsausbaus“

Zurzeit wird im Bundestag der Gesetzentwurf zur Beschleunigung des Energieleitungsausbaus beraten, mit dem das Netzausbaubeschleunigungsgesetz Übertragungsnetz (NABEG) novelliert und flankierende Änderungen in weiteren Gesetzen vorgenommen werden sollen. Der Entwurf sieht u. a. vor, dass im EnWG die bislang unterschiedlichen Regelungen zu Einspeisemanagement und Redispatch zu einem einheitlichen Regime zusammengeführt werden.

Der AGFW kritisiert den erneuten Anlauf zur Redispatch-Neuregelung zum jetzigen Zeitpunkt und hat sich mit mehreren Empfehlungen an die Mitglieder des Ausschusses für Wirtschaft und Energie des Bundestags gewandt. Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier.

Und hier zum Download:

[PDF] Stellungnahme
[PDF] Anlage


AGFW-Stellungnahme

Frankfurt am Main | 08. Februar 2019

„Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über Energiedienstleistungen und andere Effizienzmaßnahmen (EDL-G)“

Der AGFW e. V. nimmt zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zur Änderung des Energiedienstleistungsgesetzes (EDL-G) wie folgt Stellung:

Grundsätzlich begrüßt der AGFW e. V. die Befreiung von Unternehmen mit geringem Gesamtenergieverbrauch von der Auditierungspflicht. Der organisatorische und finanzielle Aufwand steht in keinem Verhältnis zu den möglichen Energieeinsparungen.

 

  • § 7: Die Voraussetzung einer Eintragung nach Abs. 1 mit zehn Endkunden in drei Jahren ist für interne Auditoren oft nicht darstellbar, weshalb diese von der Regelung ausgenommen werden sollten.
  • § 8a: Die Anforderung, 100 % des Gesamtenergieverbrauchs zu ermitteln, ist in der Praxis unrealistisch. Ein Wert von 95 % erscheint ausreichend.
  • § 8b: Es muss sichergestellt sein, dass FVUs als Energiedienstleister Energieaudits frei am Markt anbieten dürfen.
  •  § 8c: Es ist darauf zu achten, dass die Angabe von Energiekosten nach Absatz 3 sowie die Offenlegung der Investitionskosten und monetären Bewertung der Energieeinsparung nach Absatz 4 bei Unternehmen, welche im Rahmen einer gemeinsamen Prozesskette Energie erzeugen und weiterleiten, ggf. gegen Regelungen bzgl. Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen verstoßen. Diese Angaben sollten in einem solchen Fall entfallen.

Grundsätzliche Anmerkungen:

  • Der Gesetzgeber sollte klarstellen, wie mit Wiederholungsauditberichten umgegangen wird, welche aktuell nach den alten Regeln fertiggestellt werden.
  • Das BAFA-Merkblatt zu den Umsetzungsanforderungen sollte schnellstmöglich publiziert werden, damit ein zuverlässiger und präziser Berichterstellungsprozess sichergestellt werden kann

Ihr Ansprechpartner

Michael Wolf
Referent Energiewirtschaft und Politik
+49 69 6304-209
m.wolf@remove-this.agfw.de


AGFW-Stellungnahme

Frankfurt am Main | 22. November 2018

„Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Erneuerbare - Energien - Gesetzes , des Kraft - Wärme - Kopplungsgesetzes , des Energiewirtschaftsgesetzes und weiterer energierechtlicher Vorschriften"

Mit dem Energiesammelgesetz, das zurzeit im Bundestag beraten wird, wird beabsichtigt, einige zentrale Anpassungen an den gesetzlichen Regelungen zur KWK vorzunehmen. Der AGFW hält einige der vorgesehenen Änderungen im KWKG nicht für notwendig und sieht Handlungsbedarf in folgenden Punkten: Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier.

und hier zum Download


AGFW-Stellungnahme

Frankfurt am Main | 12. November 2018

„Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung von Stromsteuerbefreiungen sowie zur Änderung energiesteuerrechtlicher Vorschriften“

Das Bundesministerium für Finanzen hat am 29. Oktober 2018 einen Referentenentwurf zur Neuregelung von Stromsteuerbefreiungen sowie zur Änderung energiesteuerrechtlicher Vorschriften vorgelegt. Die Änderungen bezüglich der Stromsteuerbefreiungen liegen laut Verfasser des Gesetzentwurfs in einer beihilferechtskonformen und damit rechtssicherer und unbürokratischer Ausgestaltung.

Der AGFW als Spitzen- und Vollverband der energieeffizienten Versorgung mit Wärme, Kälte und Kraft-Wärme-Kopplung, der VfW - die führende Interessensvertretung für Contracting und Energiedienstleistungen und der B.KWK - Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung nehmen im Folgenden zu den im Diskussionsentwurf dargestellten Änderungen Stellung und stellen dar, welche Auswirkungen die vorgeschlagenen Anpassungen insbesondere auf unsere Mitglieder haben. Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier.

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Archiv

Frankfurt, 18. April 2018 – Der Energieeffizienzverband für Wärme, Kälte und KWK e. V. (AGFW) hat einen neuen Präsidenten. Dr. Andreas Cerbe, Netzvorstand der RheinEnergie AG, übernimmt das Amt von Udo Wichert (Steag), der seit April 2013 an der Spitze...

Dr. Andreas Cerbe nach der Wahl zum Präsidenten des AGFW e.V.

Frankfurt, 18. April 2018 – Der Energieeffizienzverband für Wärme, Kälte und KWK e. V. (AGFW) hat einen neuen Präsidenten. Dr. Andreas Cerbe, Netzvorstand der RheinEnergie AG, übernimmt das Amt von Udo Wichert (Steag), der seit April 2013 an der Spitze des Verbandes stand. Die Wahl des neuen Präsidenten erfolgte einstimmig durch den Vorstand des AGFW.

„Ich danke meinem Vorgänger Udo Wichert für dessen unermüdliches Engagement in Sachen Fernwärme und Kraft-Wärme-Kopplung“, sagte Dr. Andreas Cerbe nach der Wahl. „Er hat sich über die Maßen für diese wichtigen Themen engagiert und insbesondere zum Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz wertvolle Impulse gegeben. Damit hat er nicht zuletzt den Verbrauchern einen großen Dienst erwiesen, die von klimaschonender und komfortabler Fernwärme profitieren.“

Er freue sich sehr über das Vertrauen, das ihm der Vorstand mit der Wahl entgegenbringt, so Dr. Cerbe weiter.  Fernwärme, insbesondere aus Kraft-Wärme-Kopplung, spiele vor allem in Ballungsräumen mit hohem Wohnungsbestand eine entscheidende Rolle für den Klimaschutz; sie brauche weiterhin eine starke Stimme in der Öffentlichkeit, in der Fachwelt und bei der Politik: „Der Verband AGFW ist diese starke Stimme.“

Seine wichtigste Aufgabe, so der neue AGFW-Präsident weiter, sähe er wie sein Vorgänger vor allem in einer starken Mitwirkung beim Gesetzgebungsprozess für ein neues Kraft-Wärme-Kopplungs-Fördergesetz. Dies steht erneut zur Novellierung an.

Dr. Andreas Cerbe, geboren 1958 in Bochum, promovierte 1995 nach einem Doppelstudium der Versorgungstechnik sowie Maschinenbau/Energietechnik. Erste berufliche Stationen durchlief Dr. Cerbe bei der Starkstrom Anlagen GmbH (SAG) in Frankfurt, wechselte dann zu den Hamburgischen Electricitäts-Werke AG (HEW), später Vattenfall. Sein Einsatz erfolgte zunächst im Kraftwerksbereich, und ab 1999 war er im Netzbereich der HEW verantwortlich für das Übertragungsnetz sowie für die Überwachung und Fernsteuerung des Fernwärmenetzes. Mit Gründung der Vattenfall Deutschland übernahm er unterschiedliche Aufgaben in Hamburg und Berlin, sowie in Mecklenburg-Vorpommern. Seit Mai 2011 ist er als Mitglied des Vorstandes der RheinEnergie AG verantwortlich für die Bereiche Netze, Wasserwirtschaft und Regulierungsfragen.

Die RheinEnergie AG mit Sitz in Köln ist eines der größten deutschen regionalen Stadtwerke, mehrheitlich im kommunalen Besitz und engagiert sich gemeinsam mit ihren Partnern und Beteiligungen für rund 2,5 Millionen Menschen, dazu Industrie, Betriebe und Unternehmen in der rheinischen Region. Mit ihren umfassenden Energiedienstleistungen ist sie bundesweit aktiv.

Der AGFW, Energieeffizienzverband für Wärme, Kälte und KWK e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main fördert als effizienter, unabhängiger und neutraler Spitzenverband die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) sowie Wärme- und Kältenetze auf nationaler und internationaler Ebene. Er vereint über 520 Fernwärme- und Kälteversorger (regional und kommunal) sowie Industriebetriebe der Branche aus Deutschland und Europa. Der AGFW vertritt über 92 % des deutschen Fernwärmeanschlusswertes - den größten Westeuropas – und besitzt die Fachkompetenz als Regelsetzer über die gesamte Prozesskette der effizienten Wärme- und Kälteversorgung.

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Ein druckfähiges Portraitfoto von Herrn Dr. Andreas Cerbe finden Sie unter:
www.rheinenergie.com/de/unternehmensportal/presse/mediathek/fotothek/kategorie_uebersicht_6630.php

AGFW e.V.
Harald Rapp,
Bereichsleiter Wissensmanagement
069 6304-418
h.rapp@agfw.de
www.agfw.de


RheinEnergie AG
Christoph Preuß,
Unternehmenssprecher
0221 178-3035
presse@rheinenergie.com
www.rheinenergie.com

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