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Pressestimmen in der Medienlandschaft

Fachtage Fernwärme sind auf 2022 verschoben

Die Fachtage Fernwärme, die Anfang März 2021 stattfinden sollten, sind für diesen Zeitpunkt abgesagt worden. Der AGFW hat aufgrund der Corona-Pandemie die Fachtage Fernwärme nun auf das Frühjahr 2022 verschoben. [Mehr]

Neue AGFW-Studie: Fernwärme ermöglicht sozialverträgliche Dekarbonisierung des Wärmesektors

Für die Wohnungswirtschaft sei die neue AGFW-Studie und das darin gezeigte Potenzial der Fernwärme ein „extrem wichtiger Baustein auf dem Weg zur Klimaneutralität“, sagte Axel Gedaschko, Präsident des GdW, bei einer Online-Veranstaltung des AGFW, in deren Rahmen dieser seine neue Studie präsentierte. [Mehr]

AGFW: Erneuerbare Fernwärme ist die Zukunft

Für den Fernwärmeverband AGFW haben das Hamburg Institut und die Prognos AG eine Studie erarbeitet: In zehn Jahren sollen im urbanen Raum 30 Prozent des Wärmebedarfs mit Fernwärme gedeckt werden, die dann zu 45 % erneuerbar sein soll. [Mehr]

Studie: Perspektive der Fernwärme

"Es wird immer klarer, dass deutlich mehr Energie für Raumwärme und Warmwasser benötigt wird als theoretisch berechnet" - so die Einschätzung von Axel Gedaschko, Präsident des GdW, zur neuen Fernwärme-Studie. Im Rahmen einer Online-Veranstaltung mit 250 Teilnehmern haben der Energieeffizienzverband AGFW als Auftraggeber sowie das Hamburg Institut und die Prognos AG die neue Studie „Perspektive der Fernwärme – Aus- und Umbau städtischer Fernwärme als Beitrag einer sozial-ökologischen Wärmepolitik“ vorgestellt. [Mehr]

Fernwärme für soziale Wärmepolitik

Der Energieeffizienzverband AGFW als Auftraggeber sowie das Hamburg Institut und Prognos haben jetzt die Studie „Perspektive der Fernwärme – Aus- und Umbau städtischer Fernwärme als Beitrag einer sozial-ökologischen Wärmepolitik" vorgestellt. Sie beschäftigt sich mit den Rahmenbedingungen, die für den kontinuierlichen Ausbau der urbanen Fernwärme und deren Vergrünung in Deutschland notwendig sind.  [Mehr]

Fernwärme: 33 Milliarden Euro Investitionen bis 2030 nötig

Fernwärme gilt als besonders klimafreundlich. Angestrebt ist ein Anteil dieser Art der Beheizung von 30 Prozent im Gebäudebereich – möglich wäre sogar ein Anteil von 45 Prozent bis 2030, heißt es in einer Studie. Für den Aus- und Umbau wären aber Fördermittel von 1,8 Milliarden Euro pro Jahr nötig. [Mehr]

Klimapotenzial der Wärmenetze noch ungehoben

Wie die Fernwärme dekarbonisiert werden könnte und was ihr dabei im Weg steht, beschreibt eine neue Studie von Hamburg Institut und Prognos AG. Einer der Faktoren ist die Wirtschaftlichkeitslücke im Vergleich zu fossilen Energien. Die Fernwärme in Deutschland müsste mit mehr Geld und besseren Rahmenbedingungen gefördert werden. Dann könnte sie ihre Potenziale für eine klimaneutrale Zukunft voll ausspielen. Das ist die Quintessenz einer Studie von Hamburg Institut und Prognos für den Energieeffizienzverband AGFW. [Mehr]

DIGITALE TECHNIK MACHT FERNWÄRME EFFIZIENTER

Der Energieeffizienzverband AGFW hat in einem Projekt gemeinsam mit kommunalen Partnern intelligente Hausanschlussstationen in Fernwärmenetzen unter die Lupe genommen. Über die Ergebnisse des Projekts "iHAST" sprach energate mit Harald Rapp, Bereichsleiter Stadtentwicklung und Wissensmanagement beim AGFW. [Mehr]

3 Fragen an Sebastian Grimm, AGFW

Unter dem Motto "Become a #DHCitizen" ist eine europaweite Kampagne zu den Vorteilen der Fernwärme gestartet. Bürgermeister und Stadtplaner aus mehreren EU-Staaten berichten in Videos über ihre Erfahrungen mit modernen Fernwärme- und -kältesystemen ("District Heating and Cooling"). energate fragte bei Sebastian Grimm vom Verband AGFW nach, der das Projekt von deutscher Seite unterstützt. [Mehr]

Coole Sache

Wer Fernkälte nutzt, spart Energie, schont die Umwelt und braucht nicht so viel Platz wie für andere Kühlsysteme. Kein Wunder, dass diese Technik so gefragt ist. [Mehr]

Mehr Power für Geothermie

Der Energieeffizienzverband AGFW unterstützt die neue Initiative „Wärmewende durch Geothermie", zu der sich zwölf Unternehmen und mehrere Verbände aus ganz Deutschland sowie ein Fraunhofer-Institut zusammengeschlossen haben. [Mehr]