Herzlich Willkommen beim AGFW

Der AGFW fördert als unabhängiger, neutraler und leistungsstarker Energieeffizienzverband seit über 40 Jahren die Entwicklung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), der Wärmebereitstellung aus Erneuerbaren Energien, der Fernwärme-, Kälteversorgung sowie Speicherung aller Größenordnungen auf nationaler und internationaler Ebene.


Aktuelles

Studie „Perspektive der Fernwärme" vorgestellt

Im Rahmen einer Online-Veranstaltung mit 250 Teilnehmern haben gestern der Energieeffizienzverband AGFW als Auftraggeber sowie das Hamburg Institut und die Prognos AG die neue Studie „Perspektive der Fernwärme – Aus- und Umbau städtischer Fernwärme als Beitrag einer sozial-ökologischen Wärmepolitik“ vorgestellt. Die neue Studie beschäftigt sich mit den Rahmenbedingungen, die für den kontinuierlichen Ausbau der urbanen Fernwärme und deren Vergrünung in Deutschland notwendig sind. Mehr


Abbildung von BEHG-Kosten in Fernwärmeversorgungsverträgen

Nachdem der Gesetzgeber bereits im Dezember letzten Jahres dessen Einführung beschlossen hatte, ist nun auch die Erhöhung der Emissionspreise auf anfangs 25 € pro Tonne CO2 beschlossene Sache. Dies wird einen starken wirtschaftlichen Einfluss auf fossile Wärmeerzeugungsanlagen mit einer Feuerungsleistung <20 MW, erst Recht beim Einsatz von KWK, haben.

Damit stellt sich für die Wärmeversorgungsunternehmen die Frage ob, wie und in welcher Höhe diese Mehrkosten an die Wärmekunden weitergegeben werden und wie mögliche Doppelbelastungen durch Indizes des Statistischen Bundesamtes in Preisgleitklauseln verhindert werden können.
Aus diesem Grund hat der AGFW in Zusammenarbeit den energiewirtschaftlichen und rechtlichen Gremien eine Umsetzungshilfe für Mitgliedsunternehmen erstellt, in der mögliche Herangehensweisen aufgezeigt und rechtlich bewertet werden. Ziel ist es, für jeden Anwendungsfall einen gangbaren Weg aufzuzeigen, wie die Zertifikatekosten in Neu- und Bestandsverträgen an die Wärmekunden weitergegeben werden können, ohne die Wirtschaftlichkeit der Wärmeversorgung zu gefährden. Je nach unternehmerischer Entscheidung ist Eile geboten. Soll beispielsweise der Emissionspreis bereits zum Start des Emissionshandels am 1. Januar 2021 eingeführt werden, muss der neue Preis bzw. die neue Preisregelung bis dahin bekannt gegeben werden.

Die Umsetzungshilfe können Sie hier herunterladen.


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